Ja, ich habe die Woche nichts gepostet, blabla dafür kriegt ihr jetzt ne bildliche Zusammenfassung.
Es ist viel passiert.
Ich habe mich um Jobs beworben, die Menschen gingen bei mir ein und aus, irgendwie ist mein Zimmer zum allgemeinen Treffpunkt in meiner Gegend geworden.
Die letzten Momente verfliegen so schnell, ich bekomme nichts mehr von der Zeit mit, die Tage verschwimmen ineinander, die Daten stapeln sich wie in einem überfüllten Büro und werden vom schlechten Wetter verweht.
Paradox, denn die Gespräche mit den Menschen um mich herum bleiben dafür umso extremer in meinem Kopf hängen. Es ist als würden sich die Worte in meinem Kopf festklammern und sich mit den Erinnerungen und Gefühlen verknüpfen.
Jeder Tag ist wie ein neues Kapitel, jedes Gespräch eine Szene, die vollgestopft ist mit falscher Dramatik und spontanen Worten, die man schnell bereut und sich komischerweise dennoch nicht wünscht, man hätte sie nie gesagt.
Klingt seltsam, ich weiß.
















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